Wings for Life Worldrun

Einen Wettlauf via App? So ganz ohne andere Läufer? Ohne Zuschauer am Rand, ohne Trommeln und ohne sichtbares Ziel? Ich habe heute meinen ersten App Run absolviert – vom Anfang bis zum bitteren Ende. Direkt vor der Haustür. Knapp nach Kilometer 10 hat mich das virtuelle Catcher Car – die mobile Ziellinie – eingeholt und damit meinen Lauf beendet. Zeitgleich sind auf der ganzen Welt 150.000 Wings for Life Läufer gerannt, viele bei live Spektakeln in großen Cities, andere via App Run so wie ich. Via Wings for Life Radio hört man alles mit. Technisch wunderbar gemacht. Red Bull eben. In den realen Catcher Cars in Wien, Melbourne und Co. sitzen übrigens Promis wie der Formel 1 Pilot David Coultard. Von dem lässt man sich bestimmt auch gern ins Ziel winken. Mein Catcher Car war sehr unspektakulär. Aber ihr glaubt nicht wie froh (und verschwitzt) ich war, als es mich erlöst hat. Ich hab eher so mit 5 km gerechnet – nicht mit 10 (!).

Das ganze Tamtam ist aber kein technisches Armdrücken, sondern dient einem sehr guten Zweck: es werden Spendengelder für die Forschung und Heiliung von Querschnittslähmung lukriert.

Zusammen mit dem Wings for Life Run kam ich diese Woche auf satte 30 Lauf-km. Ein kräftiges, virtuelles whoop whoop bitte.


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