Lauf- und Sportwoche KW 20.

Auch wenn ich meine Eintragungen etwas schleifen lasse, mein Training ist aufrecht.
Aber ich kann euch bis auf die Statistiken nichts Neues erzählen.
Meine neuen Laufschuhe sind immer noch zu klein. (Darum nehm ich die alten.)
Meine Kondi ist gut. (Mal sehen, wie sich das verhält, wenn die Temperaturen jetzt steigen.)
Ein neuer Laufwettbewerb ist leider noch nicht in Aussicht. (Wenn wer einen weiß, oder jemanden weiß, der einen weiß oder mit mir wo laufen will – immer nur her mit den guten Ideen.)

Aktuell: (Noch) keine Laufkilometer diese Woche, dafür 2 x Shred (je 30 Minuten Crossfit)
KW 19: 17,0 Laufkilometer
KW 18: 29,90 Laufkilometer

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Klingt jetzt ein bisschen danach, als wär mein Leben langweilig geworden.
Ist es natürlich nicht. Es gibt so viele Gedanken, mit denen ich Dokumente und Zetteln anfüllen möchte. Aber es fehlen wieder die berühmten zusätzlichen Stunden zu den mickrigen 24 am Tag.

*Ich würde gern eine Bewegung gehen die österreichische Politik gründen. Die Herrschaften da oben versuchen ja nichtmal mehr ihre Machtgeilheit zu verstecken. Pfui! Als Motto schlage ich vor: Stell dir vor es sind Neuwahlen und keiner geht hin.

*Heute morgen las ich einen Artikel über Hunde im Büro. 41 % fänden Büro-Tiere absolut genial und super für die Stimmung. Mein Kollege und ich, wir hatten schon ein paar mal Ameisen. Ob es für die Stimmung super war? Naja, mir hat halt gegraust.
Andere Lieblingsstelle im Artikel: „Die Haltung eines Hundes mit dem Job zu vereinbaren, das kann schwierig sein.“ Nachsatz: „Praktisch, wenn man den Hund einfach ins Büro nehmen kann.“
Frage: Wie steht es mit Vereinbarkeit von Job und Kindern? Und was, wenn der Chef was dagegen hat, wenn man die einfach mit ins Büro nimmt?

*Zum Nachdenken gebracht hat mich ein Interview mit Christine Nöstlinger im Kurier vom Sonntag (Muttertag 2017).  Nicht nur wegen diesem Satz:

Kurier: Trotzdem leben viele junge Frauen heute oft wieder sehr traditionell. Sie wollen heiraten, Nest bauen, Kinder kriegen, zu Hause bleiben.

Nöstlinger: Die stellen sich auch hin und sagen: (wechselt in eine Pieps-Stimme) „Ich bin keine Feministin.“ So, wie vor 40 Jahren irgendwelche Schnepfen gesagt haben: „Ich bin keine Emanze.“

 

 

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