Wochenende in Bildern 16./17. Dezember

Der Samstag beginnt wie der Freitag aufgehört hat – tanzend in einer Disko in Graz. Yippieahyeah. Es ist die Weihnachtsfeier und ich will definitiv nicht ins Bett.
(Wer so selten fortgeht wie ich, muss es ordentlich tun.)
Wie mir meine Uhr am nächsten Abend verrät, habe ich eine gute Stunde geschlafen, die restliche Zeit lag ich wach. Aus Angst den Bus zu verpassen. Spoiler: Hab ich auch nicht. Mittags war ich retour zu Hause, saumüde, eventuell restalkoholisiert aber bestens gelaunt. So war dann auch irgendwie kein Problem, dass ich bis abends durchgehalten habe, um wie ein Stein ins Bett zu fallen. Gut, war gelogen. Problemlos geht anders – aber die Kinder wussten mich wach zu halten. Ja, ähm, man kennt das.

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Am Sonntag um 5.00 Uhr morgens hat mich das Jüngste Kind aus dem Koma geholt. Ich war nun müder als am Tag zuvor, zudem fühlte ich mich krank. Vielleicht die Nachwehen vom Fortgehen. Ah nein, ich bin doch erst Ende 20. Oder so ähnlich.
Der Mann verlässt zwei Stunden später das Haus, er hat Dienst. Schon wieder. Zur Zeit geben wir uns die Klinke in die Hand.

Weil in genau einer Woche Heilig Abend ist und die nächste Woche nochmal wild wird, beschließen wir einen Christbaum zu holen, ehe nur mehr die mickrigen schiefen übrig sind. Ich schleife die Tanne zum Auto und sie flüstert mir zu: „Drive me home for Christmas.“ „Gern“ antworte ich und nehme sie mit zu uns.

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Die, die mich kennen wissen, dass ich nich kochen kann/will. Nur wenn’s nicht anders geht. Es geht natürlich meistens anders und so sitzen die Kinder und ich wenig später im Gasthaus. So ein typisches Ortswirtshaus mit geschmacksbefreiter Deko und Bierdeckeln, aus denen man Häuser baut, während man aufs Wienerschnitzel wartet. Als wir wieder gingen, rochen wir stark nach Frittierfett.
Später gehen wir ins Kino und sahen uns traditionell einen Kinderweihnachtsfilm an. Das große Kind ließ diese schöne Tradition sausen. Pff.

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Das muss ich euch noch zeigen. Das ist meine Lieblingsseite in Der Zeit. Die schlage ich immer direkt im Anschluss ans Magazin auf. Meistens flenne ich dabei, weil’s mich so rührt. Also wenn ich mich mal heulend die Zeitung lesen seht – ihr wisst dann Bescheid.

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Wer mehr Wochenenden in Bildern sehen will, schaut bei Susanne vorbei.

 

 

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