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Meine Beine können es heute nicht leugnen: Hab beim Viertelmarathon gestern meine persönliche Zeit verbessern können. Danke allen, die Däumchen gedrückt haben.

Jedes Jahr 2 Minuten schneller – vielleicht komm ich doch noch mal unter eine Stunde. Nächstes oder übernächstes Jahr …

Atemberaubend war nicht nur das Laufen.

Abgesehen von der Zeit war die Stimmung wieder genial. 20.000 Läuferinnen und Läufer, eine für Autos fast komplett gesperrte Stadt, Hubschrauber knapp über uns in der Luft, jubelnde und kreative Zuseher entlang der ganzen Stecke (manche hatten Topfdeckeln dabei und machten damit Krach zum Anfeuern) und kleine Kinderhände, die sich einen Ast abfreuten, wenn die Läufer abklatschen. Einige hatten Transparente gebastelt, die sie hochhielten. Mein Favorit: Wo Schmerz ist, ist noch Leben.

Wetter? Eher Kneipp-Kur.

Das Wetter (6 Grad) war zum Laufen ideal. Zum Verschwitzt-in-der-Kälte-Stehen und warten bis man sich an der Ziellabe zum Wasser durchgedrängelt hat, war’s natürlich bescheiden. Nach einer weiteren Radfahrt zu meinen Eltern war ich dann komplett durchgefroren. Hoffentlich hat mich die heiße Dusche vor einer Erkältung bewahrt.

Heute leg ich die Beine hoch – die Kinder haben Ferien und ich auch 🙂

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