Gedicht.

Achtung, fertig, los. Wo die Liebe hinfällt wächst kein Gras mehr. Schade. Ich würde gern warten bis selbiges über die Sache gewachsen ist. Aus den Augen, aus dem Sinn. 

Man sieht eh nur mit dem Herzen gut. Und sich immer zweimal im Leben. Einmal mit den Augen und einmal mit dem Herzen? Hätten ein Herz und eine Seele sein können. Hätte, hätte, Fahrradkette.

Mein Herz schlug bis zum Hals. Dann rutschte es in die Hose. Dort grub ich eine Grube und fiel nicht weit vom Stamm. Sc’herz beiseite. Liebe wächst mit der Entfernung. Wer’s glaubt wird selig. Alles hat ein Ende nur die alte Liebe rostet nicht.

Ich bin verwirrt. Dreh mich im Kreis obwohl alle Wege nach Rom führen. Gut Ding braucht eben Weile. Nur keine halben Sachen. Wo die Liebe hinfällt wächst kein Gras mehr. Schade.

Um das Gras und die Liebe.

Jetzt ist aber Schicht im Schacht. Aus die Maus. Ende gut, alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann war’s noch nicht das Ende.

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