5 Wochen at Home. New Normal.

Ey, da bin ich wieder. Nicht, dass ich in der Zwischenzeit woanders gewesen wäre.

Kino mit Fynn und Kaffee mit Botschaft.

5 Wochen. Die sechste kann ich schon riechen. Ich habe mir für diesen Beitrag vorgenommen, mich nicht zu beschweren. Ich werde ausschließlich die guten Dinge erzählen. Schwerer Fall von Optimisten-Tschakka.

100 % Fynn für dich,

25 % Support fürs Kino deiner Wahl.

Kaufste Tickets?

So läuft nächsten Samstag, 25.4. Fynn Kliemanns Film in den Wohnzimmerkinos an. Für 12 Euro bekommst du einen Code, der den roten Vorhang der Onleinwand öffnet. Guckt der Partner mit, muss man natürlich zwei Tickets lösen. Alles andere wäre Beschiss. Und es geht um die gute Sache: Fynn und die Kinos, die seit Wochen nicht spielen dürfen. Die Kassa für die Ticktes ist bereits geöffnet: Kinokassa.

Themenwechsel. Meine Mittagspausen im Homeoffice verbrachte ich letzte Woche am Sonnendeck. Eine halbe Stunde essen, schaukeln, sitzen und durchatmen im Freien kann schon was. Der Mann legte sich so richtig ins Zeug und servierte mir Cappuccino an den Tisch. Sollte die Scheidungsrate nach Corolala ansteigen – wir gehören hoffentlich nicht dazu.

Aus dem Kaffeeschaum lesen. ❤️

Apropos Homeoffice. Das heißt jetzt Pan-Office. Nicht wie Pfannkuchen, sondern wie Pandemie-Office. Die Idee ist nicht von mir, sondern von einem Tn3 Redakteur, der sehr treffend über die Situation in den Büros daheim schreibt. Und dass die herzlich wenig mit dem zu tun hat, wie Homeoffice gedacht ist. Ich musste über den Mitarbeiter lachen, der im Auto in seiner Garage sitzt – dort sei es wenigstens leise, sagt er. Ich selbst kämpfe auch mit einer neuen Geräuschkulisse – anders als das städtische Motoren- und Baustellenbrummen. Wir leben in einer Reihenhausanlage mit etlichen Jungfamilien. Alle sind daheim, alle sind draußen. Hier brüllen 5to9 (AM to PM!) abwechselnd Eltern und Kinder. Dazwischen kläfft stundenlang ein Hund oder einer nach dem anderen mäht den Rasen und rasiert die Hecken. Aber ich habe versprochen mich nicht zu beschweren. Hier geht‘s zum Artikel von Tn3.

Global Citizen und Augenpipi.

Ein Musikfestival mit 100ten Acts – ich war dabei. Vom Schlafzimmer aus. So geschehen beim Global Citizen Festival am 18. April.

Stars wie Jack Black, Ellie Goulding, Adam Lambert, Sarah Jessica Parker, Kesha („Käsa“ sagt meine Tochter), … performen daheim oder haben kurze Videobotschaften aufgenommen. Dazwischen werden Bilder der Pandemien von der ganzen Welt eingespielt. Hupkonzerte fürs Krankenhauspersonal. Großeltern, die neugeborene Enkerl durchs Küchenfenster kennenlernen, Hochzeiten per Livestream. Ich hab vor Rührigkeit dauergeheult, das Kind stand mir mit der Tempobox bei.

The Killers.

Brendan Flowers ist alt geworden. Sein Gesicht ist noch immer der Killer. Bäm, schockverliebt.

Heute ist Sonntag. Es regnet. Es ist kühl. Haben uns für heute vorgenommen mit Farben zu experimentieren. Und ihr so? Wie startet ihr in Woche 6? Wie bleibt ihr gut drauf?

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